Pädagogische Schwerpunkte

Pädagogische Schwerpunkte

...weil uns die Erziehung und Bildung heranwachsender Menschen am Herzen liegt!

Grundlagen unserer Bildungsarbeit ist der "Bundesländerübergreifende BildungsRahmenPlan für elementare Bildungseinrichtungen Österreich" - Charlotte-Bühler-Institut.

Unsere Aufgabe ist es, die soziale, emotionale, motorische und kognitive Entwicklung jedes uns anvertrauten Kindes individuell zu fördern und zu unterstützen und zu einer grundlegenden religiösen und ethischen Bildung beizutragen.

Wir müssen uns darauf einstellen, die verborgenen Wunder im Kinde zu sehen und ihm helfen, sie zu entfalten.

Maria Montessori

Montessori-Pädagogik

Durch eine vorbereitete Lernumgebung hat das Kind die Möglichkeit, selbstbestimmt und ganz nach seinen persönlichen Bedürfnissen, Fähigkeiten und Interessen zu erlernen. So kann es selbständig und ohne Hilfe Entscheidungen treffen. Die Freiräume im Spiel, so wie die Orientierung durch den strukturierten Tagesablauf und die persönlichen Beziehungen sollen das Kind unterstützen. Wir sehen uns als zurückhaltende und aufmerksame Beobachter, um Rückschlüsse auf den Entwicklungsstand und die Bedürfnisse jedes einzelnen ziehen können. Die Übungen des tätlichen Lebens geben dem Kind die Möglichkeit, die Welt zu entdecken und Dinge des Alltages auszuprobieren.

Alles wirkliche Leben ist Begegnung.

Martin Buber

Franz-Kett-Pädagogik

Die Franz-Kett-Pädagogik zeigt einen ganzheitlichen sinnorientierten Weg von Erziehung und Bildung auf. Sie spricht gleichermaßen Herz, Hirn und Verstand an.

Eine Daseinspädagogik, die den Sinn des eigenen Daseins aufzeigt, zur Daseinsfreude anstiftet und zu einer lebensgejahenden Einstellung ermutigt. Eine Beziehungspädagogik, die den ICH - ES, ICH - DU und DU - WIR Beziehungen große Bedeutung beimisst. Es braucht einen achtsamen, wertschätzenden und religionssensiblen Umgang mit einander um tiefere Dimensionen zu spüren und um von dem zu sprechen, den wir Gott nennen.

Ich bin, was ich bin, durch andere.

Kurt Martin

Transitionen

Transitionen (aus dem Lateinischen) beschreibt in der pädagogischen Praxis den Übergang in ein Lebensereignis. Im Kindesalter entstehen sie durch den Eintritt in eine elementare Bildungseinrichtung oder den Übertritt in die Volksschule. Diese Übergänge rufen unterschiedliche emotionale Reaktionen hervor (Freude, Angst, Stress, Trauer). Für einen gelungenen Übergang sind ein offener Austausch und das Einordnen dieser Gefühle von enormer Wichtigkeit. Wir behüten, begleiten und bestärken die Kinder bei diesen Übergangsprozessen.